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<pre>Doch angesichts der zuletzt gezeigten Leistung haben die Fohlen mit dem Europapokal abgeschlossen. So zumindest die Ansicht von Christoph Kramer, der nach der Bayern-Pleite Klartext sprach. „Europa ist abgehakt, und die Tabelle ist mir derzeit unfassbar scheißegal„, sagte der Weltmeister.  <p> Der 2:0-Erfolg beim FC Schalke in Gelsenkirchen musste ebenso hart erkämpft werden, wie der 3:1-Derbysieg über den FC Ingolstadt. Zwar leisteten die Konkurrenten große Gegenwehr, doch am Ende gingen die Bayern als verdienter Sieger vom Feld.  <p>  Konnte das Team dank dieser drei Wortmeldungen sowohl vom DFB-Pokal als auch der Champions League träumen, dürfte nach den Niederlagen gegen Leverkusen, Ingolstadt und die Hertha zumindest die Königsklasse mittlerweile etwas zu hoch gegriffen sein. <p> Dabei braucht es aber nicht einmal zwangsläufig einen finalen Dreier, um mit berechtigtem Stolz auf die erste Saisonhälfte zurückzuschauen: Schließlich haben die noch im Sommer als erster Abstiegskandidat gehandelten Niedersachsen die gesamte Hinrunde in ruhigem Fahrwasser verbracht. <p>  An der Weser überwog nach dem Unentschieden gegen Hannover aber dennoch die Enttäuschung als die Freude über diesen einen Punkt. „Dann müssen wir eben das nächste Spiel gewinnen“, so Moisander.  </pre>


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<pre>In Gelsenkirchen bekam die Mannschaft somit die Quittung dafür präsentiert, dass der zuvor unter schmeichelhaften Umständen eingefahrene 3:2-Erfolg gegen Hamburg zwar für alle drei Punkte, aber eben nicht für eine breite Brust gut gewesen ist.  <p> Bosz, der mit seiner Harakiri-Taktik zum dritten Mal gegen einen ernstzunehmenden Gegner ins offene Messer lief, zeigte den Fehler deutlich auf: „Wir haben nicht den freien Mann gefunden. Das funktioniert nur, wenn man mutig und schnell spielt.“  <p>  Darüber hinaus hat die von Dardai propagierte Fokussierung den zuvor verschmähten Ballbesitz-Fußball auch das angestammte Personal deutlich besser gemacht: Seit die Herthaner nicht mehr bloß reagieren, hält die Mannschaft — wie die recht knappen Niederlagen in Dortmund und Wolfsburg belegen — selbst bei den absoluten Top-Teams wieder (fast) auf Augenhöhe mit. <p> „Wenn wir so weitermachen, wie wir es heute über weite Strecken getan haben, halte ich es für möglich, dass wir in den übrigen 16 Spielen genauso viele Punkte holen wie in der Hinrunde.“ <p>  Wird diese peinliche Serie gedanklich nun auch noch mit den jüngsten Packungen verknüpft, scheint es um die Erfolgsaussichten der Rheinhessen mit einem Male gar nicht mehr so übel zu stehen:  </pre> 


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<pre> Entsprechend liegt es nahe, dem samstäglichen Mittfeld-Geplänkel eine gerechte Punkteteilung zu prophezeien — zumal keines der beiden Teams etwas gegen die daraus resultierende Verstetigung des Status quos einzuwenden hat.  <p> Hinzu kommt, dass seine Kollegen derzeit in regelrechten Formlöchern feststecken. So liegt das letzte Stürmer-Tor bereits geschlagenen 876 Minuten zurück — wobei es Meier höchstpersönlich war, der dieses erzielt hatte.  <p>  Damit die Hanseaten jedoch überhaupt erst eine Chance auf den Klassenerhalt haben, müssten die Rothosen erstmal gegen die wiedererstärkten Gladbacher gewinnen. <p>  Die Wettfreunde glauben daher, dass es für Schalke zum Abschluss zu nicht mehr als einem einzelnen Punktgewinn reichen wird — auch, weil die direkte Bilanz mit je einem Sieg sowie einem Remis völlig ausgeglichen ist. <p>  In Freiburg hofft man jetzt, den Aufwärtstrend auch im nächsten Spiel gegen Darmstadt fortsetzen zu können. Die Wettanbieter sind davon überzeugt, sie schanzen den Freiburgern ganz klar die Favoritenrolle zu.  </pre>


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<pre> Der zum Auftakt nun abermals zu erwartende Schwung wird allerdings von einem Gegner auf die Probe gestellt, der festen Willens ist, endlich auch einmal schon an einem ersten Spieltag einen vollen Dreier einzufahren.  <p> Mit den Wölfen schaut nun aber der große Angstgegner in Hessen vorbei: In den bisherigen 32 Vergleichen war Frankfurt lediglich für sechs Siege gut.   <p> Vor dem Saisonstart waren die Fuggerstädter als brandheiße Kandidaten auf den Abstieg gehandelt worden. Doch unmittelbar vor Ende der ersten Saisonhälfte sieht es ganz anders aus. Während klingende Namen wie Köln, Bremen oder HSV ganz unten zu finden sind, hat der FCA den Europapokal noch im Blickfeld. <p>  Unentschieden endeten die beiden letzten Begegnungen zwischen Augsburg und Freiburg, die jeweils in der Fuggerstadt ausgetragen wurden. In vier von sechs Duellen in Augsburg gab es keinen Sieger.  <p> Nach 13 ungeschlagen absolvierten Pflichtspielen hatte es den FC Schalke zuletzt gleich zum Auftakt des Jahres 2018 erstmals wieder erwischt. Nach der schnell abgehakten 1:3-Schlappe bei den Roten Bullen wird nun jedoch bereits im Heimspiel gegen Hannover 96 der Start einer neuen Serie anvisiert.  </pre>


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<pre> Bis dahin agierten die Dortmunder nervös und leisteten sich viele Fehlpässe. Nur selten gelang ein geordneter Spielaufbau.  <p> Ein solcher Erfolg in München liegt jedoch bereits über zehn Jahre zurück. Im November 2007 konnte die SGE in München ein 0:0 und damit einen Punkt holen. Ein Sieg der Eintracht ist sogar bereits 18 Jahre her — damals konnten sich die Adler mit 2:1 in der Allianz Arena durchsetzen.  <p>  Die Niederlage in Leverkusen fiel vom Ergebnis her eindeutig aus. Die Frankfurter mussten bereits kurz nach Anpfiff einem Rückstand (Javier Hernandez trifft in Minute 5, Anm.) hinterherlaufen, kamen aber immer besser ins Spiel. Nach einer knappen Stunde dann der nächste Rückschlag, wieder durch Chicharito. <p>  Eine andere Alternative zur klassischen Dreiweg-Wette ist die Wettoption „Doppelte Chance“: Hier tippt man darauf, dass eine Mannschaft nicht verliert. Wer also beispielsweise davon überzeugt ist, dass Frankfurt nicht verliert, der wählt „Doppelte Chance Frankfurt“ aus.  <p> In den vergangenen acht Meisterschaftsspielen erzielten die Niedersachsen nie mehr als einen Treffer.  </pre>


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